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Anogia / Kreta

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Michalis Skoulas' Kafenion

am unteren Dorfplatz des Bergdorfes ▶ Anogia auf der Insel ▶ Kreta ist auf den ersten Blick ein ganz gewöhnliches traditionelles Kafenion, und auf den zweiten Blick auch noch.
 
Und das ist eben das Besondere daran: Dieses Kafenion ist noch nicht vom Tourismus erobert worden.

Als Tourist ist man natürlich ebenso willkommen wie als Kreter, aber man bleibt dabei doch immer Gast.

Wie in jedem ordentlichen Kafenion bekommt man hier griechischen Kaffee (den starken schwarzen aus den ganz kleinen Tassen mit dem Kaffeesatz unten drin). Dazu gehört ein Glas Wasser.
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photo Das andere klassische Getränk, das in keinem kretischen Kafenion fehlen darf, nennt sich Tsikoudia. Es wird aus dem Trester hergestellt, der beim Keltern des Weines anfällt, und hat so um die 40 % Alkohol.

Der Tsikoudia wird oft auch "Raki" genannt, aber das ist ein türkisches Wort aus der Besatzungszeit.

Zum Tsikoudia gibt es immer ein paar Oliven, ein paar Stücke Salatgurke und/oder getrocknetes Brot, denn auf Kreta nimmt man Alkohol nicht "trocken" zu sich.
 
Seit mehr und mehr Touristen den Weg nach Anogia finden, bekommt man bei Michalis außerdem auch Bier und Limonade.

Im Winter sitzt man drinnen um den alten Holzofen herum, und im Sommer draußen vor der Tür unter ein paar schattigen Bäumen.

Nun gibt es auf Kreta allerdings nicht allzu viele Kafenions, die eine eigene Internet-Präsentation haben.
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Es liegt unter anderem an Michalis' Familie. Sein Vater war der bekannte Maler und Bildhauer Alkibiades Skoulas, dessen kleines